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Ölwechsel: Alles, was sie zum Thema wissen sollten 

Normalerweise wird vom Hersteller ein Ölwechsel nach 10.000 bis 15 000 Kilometern empfohlen, doch leider halten sich nur die wenigsten Autofahrer daran und wissen gar nicht welchen Schaden sie damit am Auto anrichten können. Wer auf den rechtzeitigen Ölwechsel verzichtet, muss mit teuren Schäden am Auto rechnen. Auch die eigene Sicherheit ist gefährdet, denn Öl wird sowohl beim Motor als auch beim Getriebe für einen, im wahrsten Sinne des Wortes, reibungslosen Ablauf benötigt.  

Das Motoröl sorgt dafür, dass die mechanischen, beweglichen Teile des Motors reibungslos arbeiten können und sich so nicht „festfressen“. Generell kommen Öle überall dort zum Einsatz, wo die Mechanik unter viel Hitze arbeitet. Hier werden sogenannte Schmieröle benötigt. Schmieröle dienen bei Motoren jeglicher Art, egal ob Diesel oder Benzin, zur Verringerung von Reibung und sind deswegen die wichtigsten technischen Schmierstoffe. Durch einen Gleitfilm, der vom Schmieröl zwischen den bewegten Flächen gebildet wird, wird die Reibung und somit der Verschleiß verringert. 

So wichtig Schmieröle für Motoren sind, so wichtig sind sie auch für Schalt- und Automatikgetriebe. Auch hier schützen sie das Getriebe vor Verschleiß und Korrosion und arbeiten, wie auch Motorenöle, mit einem dünnen, aber wirkungsvollen Schmierfilm. Während man Motorenöle nach ungefähr 10.000 bis 15.000 Kilometer wechseln sollte, gelten bei Getriebeölen andere Wechselintervalle. In der Praxis sieht es jedoch anders aus, denn die Beanspruchung bestimmt den Zeitpunkt des Getriebeölwechsels. So kann der Ölwechsel für das Schalt- oder Automatikgetriebe bei dem einen Auto bereits nach zwei Jahren fällig sein und bei dem nächsten Wagen erst nach sechs Jahren. Mit der Zeit und je nach Beanspruchung des Autos und Getriebes verliert auch das Getriebeöl an Schmierfähigkeit, womit die so wichtige Wirkung des Öls nachlässt. Dann können Sie für einen Ölwechsel gerne zu unserer Werkstatt in 66953 Pirmasens kommen, wo wir Ihrem Auto einen kompletten Ölwechsel unterziehen, damit es auch in Zukunft reibungslos fährt. 

 

Welches Öl ist das richtige?

Früher, als die Motoren noch einfacher gebaut waren, war es noch ganz einfach und für jeden Autofahrer möglich, das Motoröl eines Autos zu wechseln. Heute existieren über 50 gebräuchliche Spezifikationen für Motoröl, wobei jede für eine bestimmte Motorenart Verwendung findet. Wir vertrauen dabei auf unseren Partner Liqui Moly, welcher uns als Experte mit immer genau dem richtigen Schmierstoff für Ihr Kraftfahrzeug.

Synthetik oder Mineralöl?

Bei Motor- und Getriebeölen wird zwischen mineralischen und synthetischen Ölen unterschieden. Den Grundstoff für beide bildet Erdöl, jedoch werden beim synthetischen Ölen chemische Verfahren eingesetzt, um die Zusammensetzung des Öls an bestimmte Vorgaben und Verwendungen anzupassen. 

Den Unterschied merken Sie vorwiegend im Preis, da das Synthetik-Öl teurer als das gewöhnliche Mineralöl ist. Dafür ist es aber auch widerstandsfähiger und zeigt sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen ein besseres Fließverhalten als das Mineralöl. 

Welches Öl Sie für Ihr Auto benötigen, können Sie dem Handbuch entnehmen. Doch auch wenn mittlerweile eine Vielzahl verschiedener Ölsorten auf dem Markt erhältlich ist, können Sie für nahezu jedes Fahrzeug, für das nicht explizit synthetisches Öl gefordert wird, Mineralöl bedenkenlos nutzen. 

Wie oft ist ein Ölwechsel nötig?

Wie häufig das Öl komplett gewechselt werden muss, ist, wie bereits beschrieben, von Auto zu Auto unterschiedlich. Im Handbuch des Autos werden genaue Wechselintervalle, welche sich wiederum von Hersteller zu Hersteller unterscheiden, vorgegeben. Darüber unterscheiden sie auch zwischen dynamischen und festen Wechselintervallen. Beim dynamischen Wechselintervall berechnet der Bordcomputer moderner Fahrzeuge aus verschiedenen Faktoren, wie Öl-Stand, Bremsverschleiß, Geschwindigkeit, Verbrauch und Drehzahl, wann es wieder Zeit wird, und zeigt das Ergebnis auf dem Display an. So sind je nach Fahrweise und Fahrzeug Wechselintervalle von bis zu 30.000 Kilometern bei Benzinern und 50.000 Kilometern bei Diesel-Motoren möglich.

Bei festen Intervallen muss das Öl nach einer vorgegebenen Anzahl von Kilometern, welche vom Hersteller berechnet wurde, durchgeführt werden.

Es bietet sich jedoch auch an, die Wechsel-Intervalle nicht voll auszuschöpfen, sondern schon in kürzeren Abständen das Öl zu wechseln. Sollte der Motor regelmäßig starken Belastungen ausgesetzt sein oder viel für Kurzstrecken-Fahrten genutzt werden, können kürzere Intervalle sehr sinnvoll sein.

Sie sollten jedoch niemals die Intervalle zu weit überschreiten, da sonst die Schmierfähigkeit nicht mehr gewährleistet werden kann und das Öl langsam austrocknet. Als Resultat können schwere und leider oft irreparable Schäden an Getriebe und Motor entstehen.

Was bedeuten die verschiedenen Öl-Spezifikationen?

SAE: SAE steht für die „Society of Automotive Engineers“, einer Organisation, die verschiedene Normen und Standards in der Autoindustrie festlegt. So wie die SAE-Klassifizierung, welche die Viskosität des Öls bezeichnet. 5W40 gibt die Niedrig- und Hochtemperaturgrenzen für die Viskosität des Öls an. Eine niedrige Zahl, wie die fünf, bescheinigt dem Öl ein gutes Schmierverhalten bei bis zu -35 °C. Die 40 gibt an, wie dickflüssig das Öl bei hohen Temperaturen bleibt, je höher, desto besser.

ACEA: Die „Association des Constructreus Européens d’Automobiles“, ist der Verband der europäischen Autobauer. Hier sind die Motoröl-Spezifikationen der europäischen Autohersteller angegeben, die eigene Ölvorgaben geschaffen haben. Dieser Code besteht aus einer Zahl, welche die Leistungsfähigkeit des Öls angibt, sowie einem Buchstaben, der den Fahrzeugtyp angibt. Wobei A für Benziner steht, B für Diesel-Motoren, C für Motoren (Benzin und Diesel) mit Abgasbehandlung und E für Lkw mit Diesel-Motoren.

API: Die Angaben der Api-Klassifikation wird vom American Petroleum Institut vorgegeben. Diese Vorgaben sind speziell auf amerikanische Motoren abgestimmt. Diese Angaben werden durch Buchstabenpaare bestimmt, wobei es keine Norm gibt. Aktuell verwendete Benziner-Öle sind zum Beispiel SJ, SM und SL.

Hersteller-Angaben: Da die Automotoren immer komplexer werden, gehen einige große Hersteller sogar so weit, eigene Öle zu entwickeln und nur diese für bestimmte Motoren freizugeben. Die jeweilige Spezifikation trägt oft auch den Namen des Herstellers.

Drei Tipps zum Thema Motoröl

  1. Regelmäßig den Öl-Stand kontrollieren.
    Spätestens nach jedem dritten Tankstopp sollten die den Öl-Stand kontrollieren. Nur so können sie rechtzeitig erkennen, wann das Öl nachgefüllt werden muss, bevor Schäden entstehen können. Auf die Ölkontrollleuchte ist kein Verlass, denn wenn sie blinkt, ist es bereits zu spät. 
  2. Reserve mitführen. 
    In Tankstellen ist Öl übermäßig teuer, zumal oft das richtige Öl auch nicht vorrätig ist. Es empfiehlt sich, immer einen Liter als Reserve mit dabei zu haben, denn wenn die Ölkontrollleuchte blinkt, muss sofort gehandelt werden. 
  3. Regelmäßiger Ölwechsel. 
    Mit der Zeit verliert auch das beste Öl seine guten Eigenschaften. Deswegen ist ein regelmäßiger Wechsel wichtig. Halten Sie sich an das Hersteller-Intervall, dann sollten Sie von einem Kolbenfresser verschont bleiben. 

Kfz-Meisterbetrieb Patrick Faroß
Ausgezeichnet
4.5
Basierend auf 54 Rezensionen
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Siegfried W.
Siegfried W.
Mein Scheibenwischer hatte den Geist aufgegeben.Die Firma Faroß hat mir unbürokratisch freundlich und sehr kompetent weiter geholfenHier nochmal ein großes DANKESCHÖN dafürSiegfried WillertRodalben
Brigitte S.
Brigitte S.
Hatten einen Defekt auf unserer Fahrt nach Frankreich einen Tag vor Ostern. Uns wurde sofort, unbürokratisch und kompetent geholfen und das zu einem fairen Preis. Super netter Chef und Mitarbeiter! Herzlichen Dank!
Sandra S
Sandra S
Schneller und kompetenter Service!Das Preis-Leistungsverhältnis ist top!Der Inhaber ist auch sehr nett.Ich komme gerne wieder.
Marcel J.
Marcel J.
Bei meinem Renault stand eine Inspektion an. Ich habe im Voraus bei mehreren Werkstätten angefragt. Patrick Faroß war der einzige, der sich sofort gemeldet hat und auch jederzeit auf meine Nachfragen geantwortet hat. Also war schnell klar, dass ich da meine Inspektion machen lasse. Auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Nachdem ich das Angebot bekommen hatte, wurde direkt ein Termin vereinbart. Das Auto Morgens abgestellt und Mittags kam der Anruf, dass das Auto fertig ist. Auch das Team ist super nett. Da ich persönlich mit dem Inhaber Patrick Faroß zu tun hatte, kann ich sagen, dass sehr super nett, locker und fachlich absolut Top ist. Am Ende steht eine sehr gute Arbeit für absolut angemessene Preise.Werde in Zukunft immer hierherkommen.Ich kann die Kfz-Werkstatt nur weiterempfehlen.
Michael T.
Michael T.
Heut mit meinem Nachbarn seinem Auto da gewesen zum Sonde austauschen sind sehr zufrieden, freundliche und kompetente Mitarbeiter und der Chef erstklassig und korrekt, Preis Leistung Verhältnis einfach nur Top, kommen immer wieder zu euch, kann diese Firma jedem ans Herz legen..LG Mike Tkaczyk und Rasche
Christoph K.
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Erik S.
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Faires Preis- Leistungsverhältnis, kompetenter Service für alle Automarken. Schnelle und unkomplizierte Terminvereinbarung. Direkte Ansprechpartner. Top Werkstätte.
Sascha R.
Sascha R.
Ich hatte vor Kurzem meine Inspektion, Ölwechsel und Reifenwechsel bei Kfz Faroß in Pirmasens durchführen lassen, und ich bin äußerst zufrieden mit dem Service. Die Werkstatt zeigte sich äußerst kompetent und erledigte die Arbeiten schnell und effizient. Die Qualität der Arbeit hat meine Erwartungen übertroffen. Darüber hinaus bietet Kfz Faroß ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, und der Inhaber ist ausgesprochen freundlich. Ich kann diese Werkstatt wärmstens empfehlen!
Matthäus B.
Matthäus B.
Sehr zuvorkommender, freundlcher Chef. Perfekter Service, Preis Leistungsverhältnis top! Einfach nur zu empfehlen, immer wieder gerne.
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